Amtsblatt Limburgerhof August 2007
Die Flotte Lotte von der Agenda bittet:
GIB ACHT
Nächste Woche ist Schulanfang für die Erstklässler der Domholz- und Carl-Bosch-Schule. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht und Rücksichtnahme auf die Schulanfänger. Erfahrungsgemäß nutzen Kinder nicht generell den Zebrastreifen, und beim Bringen und Abholen der Eltern mit dem Auto ist immer wieder mit unvorhergesehenen Reaktionen der Schulkinder zu rechnen. Wir danken in Namen aller Lehrer, Eltern und Schüler für das entgegengebrachte Verständnis, und wünschen den Erstklässlern einen aufregenden Schulbeginn.
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Amtsblatt Limburgerhof Oktober 2007
Die Lokale Agenda Limburgerhof informiert:
HEIZEN MIT HOLZ Ein Ratgeber zum richtigen und sauberen Heizen
Das Umweltbundesamt hat eine kostenlose Broschüre zum Heizen mit Holz herausgegeben. Dieser Ratgeber ist beim UBA, Postfach 1406, 06813 Dessau anzufordern, oder als Datei im Internet unter www.umweltbundesamt.de verfügbar.
Wenn Sie ihre Holzheizung so betreiben wollen, dass das Klima und ihre Gesundheit nicht beeinträchtigt werden, sind drei einfache Regeln zu berücksichtigen.
1.)Verfeuern Sie nur geeignetes, trockenes, richtig gelagertes Brennmaterial.
Einen großen Einfluss auf das Brennverhalten hat der Wassergehalt des Brennmaterials. Das Brennholz sollte möglichst trocken sein. Nur dann kann es viel Wärme abgeben und umweltfreundlich verbrennen. Frisch geschlagenes Holz enthält zwischen 45 und 60 Prozent Wasser. Bei optimaler Trocknung sinkt dieser Wasseranteil auf 15 bis 20 Prozent. Dies dauert bei richtiger Lagerung ein bis zwei Jahre.
2.)Der richtige Umgang mit der Feuerungsanlage.
Beim Anheizen ist es wichtig, dass schnell hohe Temperaturen erreicht werden. Die Luftzufuhr sollte nicht zu klein eingestellt werden, damit das Innere der Feuerstätte hell und ohne schwarze Rußablagerungen ist. Legen Sie nicht zu viele Holzscheite in den Brennraum, da sich sonst übermäßig Verbrennungsgase entwickeln, die nur unvollständig verbrennen und es zur Bildung von gefährlichen Schadstoffe kommt. Besser ist es, häufiger kleine Mengen nachzulegen.
3.)Die regelmäßige Wartung und Überwachung der Anlage.
Haben Sie eine Anlage mit einer Wärmeleistung von mehr als 15 kW neu errichten oder wesentlich verändern lassen, müssen Sie die Einhaltung der Anforderungen innerhalb von 4 Wochen überprüfen lassen. Die Messungen nimmt der Schornsteinfeger vor. Für mechanisch beschickte Feuerungen mit einer Wärmeleistung von mehr als 15 kW müssen Sie die Einhaltung der Anforderungen einmal in jedem Kalenderjahr feststellen lassen.
Bei der Lokalen Agenda Limburgerhof, Rathaus Zimmer 57 , jeden Montag von 14.00 bis 15.00 Uhr liegt die Broschüre des Umweltbundesamtes aus, und es kann eine Druckversion des Ratgebers zur Verfügung gestellt werden.
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Amtsblatt Limburgerhof November 2007
Es war schon ein fröhliches Völkchen, welches sich auf dem Schulhof der Domholzschule zusammengefunden hatte. Galt es doch den diesjährigen Sieger im Sonnenblumenwettbewerb zu feiern. Gekommen waren auch Fritz Buch, Beigeordneter der Gemeinde, Frau Boxheimer, VR-Bank Rhein-Neckar e.G., Herr Ehringer, Bausparkasse Schwäbisch-Hall, Frau Zeller vom Schulelternbeirat, Herr Kelleter und Frau Page von der Domholzschule und die Herren Heeser und Roither von der ausrichtenden LOKALEN AGENDA. Lag es am günstigen Wetter in 2007 oder war ganz einfach die Qualität der Teilnehmer gestiegen? Jedenfalls sind eine Wuchshöhe von 4.00 m – Sarah Becker. Kl. 7 a des Rudolf-Wihr- Schulzentrums -, die 3.82 m des Tobias Birzer der Klasse 4a der Domholzschule oder die 3.70 m des Jonathan Zeller Kl. 3 b der Domholzschule in den Vorjahren auch nicht annähernd erreicht worden. Zunächst hatte Herr Roither von der LOKALEN AGENDA LIMBURGERHOF darauf hingewiesen, dass dieser Sonnenblumenwettbewerb zunächst durch den GRÜNEN KREIS als Sonnenblumenolympiade 1993 zum ersten Mal durchgeführt wurde. (Eine Bemerkung am Rande: Die Siegerin damals hat mittlerweile Gärtner gelernt und studiert in Geisenheim Gartenbau. ) Nach der Auflösung des GRÜNEN KREIS sind die Aktivitäten des Vereines in die LOKALE AGENDA eingeflossen, so auch der Sonnenblumenwettbewerb. Ziel des Wettbewerbes ist die Heranführung der Schüler an die Pflanze; was sie braucht, wie sie reagiert, wie man sie beeinflussen kann. Deshalb wurde der Wettstreit auch durch Zusatzinformationen über Pflanzenernährung unterstützt. Das Konzept hat auch die Sponsoren, die VR-Bank Rhein-Neckar eG und die Bausparkasse Schwäbisch Hall, so überzeugt, dass sie die mittlerweile 15 Wettbewerbe unterstützt haben, was im Trubel des Tagesgeschäftes sicher nicht immer ganz einfach und nicht selbstverständlich ist. Abgeschlossen wurde die kleine Feier durch die Schüler, die ein Lied über Kaiser Konrad sangen, der auf dem Weg vom Kloster Limburg nach Speyer den LIMBURGER HOF gegründet haben soll.
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