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Neue Energiepolitik mit Familienförderung verknüpft

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Viel Prominenz war zum Ersten Spatenstich gekommen im Teilbereich Nord-Ost II Limburgerhof: unter anderem Dr. Hensel (LuWoGe), Herr Dieterich (Prot. Pfarrpfründe-stiftung) sowie Dr. Hitschler (Pfalzwerke AG). Mit diesem Ersten Spatenstich werden 43 000 m² Fläche entlang der Landauer- und Neustadter Straße erschlossen werden. Auf dieser Fläche können 110 Baugrundstücke für Einzel, Doppelhäuser und Hausgruppen mit Grundstücksgrößen von 180 – 600 m² entstehen. Der Bebauungsplan aus dem Jahr 1993 hatte Mehrgeschossigkeit sowie eine Mischbebauung an der Landauer Straße vorgesehen. Davon rückte der Gemeinderat ab, um nunmehr ein den modernsten Erfordernissen entsprechendes Baugebiet entstehen zu lassen.
Die vorbereitende Planung geschah in Rekordzeit. Dies war nach den Worten von Bürgermeister Dr. Peter Kern (Bild) nur möglich durch eine gelungene zügige Kooperation zwischen Eigentümern, Planern, Politik und Verwaltung. Besonders lobte der Bürgermeister seine Mitarbeiter in der Bauabteilung sowie die Planer, die Herren Hammer und Martin

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Ihnen gelang es, den notwendigen Lärmschutz in qualitätsvolle landschaftsprägende Elemente einzubinden und damit auch den Ortseingang ansprechend zu gestalten. Besonders in der Ausformung der Außenräume finden sich die Zielgruppen Familien, Singles und Senioren wieder.
Auch der Erste Spatenstich war eine gelungene Gemeinschaftsarbeit: Bürgermeister Kern bediente gekonnt den Bagger und die Ehrengäste griffen zur Schaufel.
Mit diesem Baugebiet schlägt die Gemeinde eine neue energiepolitische Richtung ein. Auf der Basis von Biomasse soll eine ökologische Nahwärmeversorgung errichtet werden, die sowohl nachhaltig als auch kostengünstiger sein wird. Dem Bürgermeister gilt dies als „Leuchtturmprojekt“ und er hofft, dass sich diese Art der Nahwärmeversorgung weiter über das Gemeindegebiet ausbreitet, sowohl bezüglich der kommunalen als auch der privaten und gewerblichen Anschlussnehmer.
In seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat zudem eine Wohnbauförderung durch ein „Kinderbaugeld“ von über 5.000 Euro pro Kind beschlossen (siehe in dieser Amtsblattausgabe auch unter „Gemeinde fördert Familien“ in der Rubrik Gemeindemitteilungen). Der größte Teil der Baugrundstücke kann schon jetzt bebaut werden.


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