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Unabdingbar für die Sicherheit Limburgerhofs

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Einweihung des erweiterten und modernisierten Feuerwehrhauses

In einem Festakt am 28.08., wurde das erweiterte und modernisierte Feuerwehrhaus unter Anwesenheit des Ministers des Innern, Karl Peter Bruch, eingeweiht. Gekommen waren viele Bürgerinnen und Bürger sowie Politiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter die Vizepräsidentin des Landtags, Hannelore Klamm, Altbürgermeister und Ehrenbürger Heinrich Zier, Bürgermeister Hans-Dieter Schneider aus Mutterstadt, Polizeihauptkommissar Uwe Stein, Leiter des Agrarzentrums Dr. Lux, Leiter der Werksfeuerwehr Horst Haselhorst, Hauptmann der Patenkompanie Speyer Herr Wahl, sowie Wehrleiter Andreas Schulz aus der zwanzigjährigen Feuerwehrpartnerschaft mit Kakau in Sachsen-Anhalt und dessen Bürgermeister Werner Hönicke.
In seiner Rede erläuterte Bürgermeister Dr. Peter Kern (im Bild rechts) die Gründe für die Notwendigkeit der Modernisierung des 1970 gebauten Feuerwehrhauses, das damals nach Einschätzung des Landrates Dr. Schädler als „beispielhaft für den ganzen Landkreis, die Pfalz, ja sogar für das Bundesland Rheinland-Pfalz“ galt. In den zurückliegenden 40 Jahren habe sich Limburgerhof rasant entwickelt: Hochhäuser, Ortszentrum. Altenzentrum. Vor allem aber auch die Erfordernisse des Agrarzentrums, für das unsere Limburgerhofer Feuerwehr zuerst zuständig ist, machten eine Modernisierung, die ja bereits schon Jahr 2000 ins Auge gefasst worden war, unumgänglich. Kern stellte die personelle Kontinuität und Verlässlichkeit der ehrenamtlichen Limburgerhofer Feuerwehrleute heraus: In einem Zeitraum seit 1950 taten lediglich 3 Wehrleiter ihren langjährigen Dienst: Georg Cappel, Ehrenwehrleiter Erwin Konradt sowie Wehrleiter Thomas Streun. Über 1300 Arbeitsstunden wurden von den Feuerwehrleuten ehrenamtlich in den Bau eingebracht.

Innenminister Karl Peter Bruch (Mitte) unterstrich in seiner Rede die Notwendigkeit dieser Modernisierung infolge der für den Brand- und Katastrophenschutz gestiegenen Anforderungen. Er bezeichnete die Entscheidung der politisch Verantwortlichen für dieses Bauwerk als richtig und für die Sicherheit der Bürger aber auch die Sicherheit der ehrenamtlichen Feuerwehrleute als unabdingbar. Nach einer Besichtigung des Hauses und seiner Einrichtungen, wertete er die räumliche Dimension und die Funktionalität als vorbildlich und die Kosten von 1,6 Millionen Euro als gut gehaushaltet. Daher wolle er den vom Land in Aussicht gestellten Zuschuss nach oben hin nochmals prüfen. Er beglückwünschte die Gemeinde Limburgerhof für die Arbeit ihrer freiwilligen Feuerwehr.
Wehrleiter Thomas Streun (links) zeigte auf, unter welch schwierigen räumlichen und funktionalen Verhältnissen seine Feuerwehr in den zurückliegenden Jahren dennoch die Einsatzbereitschaft sichergestellt habe. Er dankte allen, die zum Gelingen dieser Maßnahme beitrugen.

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Pastoralrefenrentin Doris Heiner (Bild) segnete in einer kurzen Zeremonie das neue Feuerwehrhaus. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang die feierliche Einweihung aus. Am darauf folgenden Sonntag konnten die Bürgerschaft bei einem „Tag der offenen Tür“ das neue Haus in Augenschein nehmen und dabei besonders die Übungen der 25köpfigen Jugendfeuerwehr bewundern. Die Bewirtung hatte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr übernommen. Besonders die kleinsten Besucher interessierten sich vor allem für die Feuerwehrautos und setzten sich stolz an deren Steuerrad im Führerhaus.

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