Bücher aus und über Limburgerhof

Bücher aus und über Limburgerhof

Im Laufe der Zeit wurden viele Bücher in und über Limburgerhof geschrieben.

Nachfolgend geben wir Ihnen auszugsweise einen Überblick über erschienene Werke. Ob die Bücher noch käuflich erwerblich sind, können Sie bei uns erfahren. Wenden Sie sich bitte an den seitlich genannten Ansprechpartner.

Weitere Bücher, die leider teilweise vergriffen sind, finden Sie auf der Webseite des Historischen Vereins Limburgerhof:

Ansprechpartner

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Ortschronik "Das gedenkt mir noch"

Mit dem Buch "Das gedenkt mir noch" über Geschichte, Entwicklung und Werdegang von Limburgerhof hat die Ortsgruppe des Historischen Vereins der Pfalz im Jahr 1980 ihrer Gemeinde ein schönes Geschenk zum 50. Geburtstag präsentiert.

Auf rund 300 Seiten gibt das Buch in Aufsätzen verschiedener Autoren einen umfassenden Überblick. Es ist vielleicht besser bekannt als „Das blaue Buch.“ 

1997 wurde eine 2. ergänzte Auflage herausgegeben.

Vergriffen, einzusehen und auszuleihen in der Gemeindebücherei.

Die Rehhütter Chronik

Die rund 200 Seiten starke Dokumentation enthält neben dem geschichtlichen Text Rudolf Wihrs Federzeichnungen des Kunstmalers Otto Ditscher (Neuhofen). 

Die Titelseite gestaltete der Limburgerhofer Grafiker Gerhard Hauck.

Herausgegeben von der Gruppe Limburgerhof des Historischen Vereins der Pfalz e.V.

Erhältlich im Bürgerbüro.

Die Entwicklung einer jungen Gemeinde

Nach 30 Jahren Dienstjahren als Bürgermeister Limburgerhofs ging Heinrich Zier Ende August 2002 in den wohlverdienten Ruhestand. Zu seinem Abschied hat er ein Buch herausgegeben: „Limburgerhof von 1972 bis 2002 - die Entwicklung einer jungen Gemeinde.“ 

Auf 60 Seiten fasst es in Texten und Bildern, mit Fakten und persönlichen Erinnerungen Ziers „seine“ drei Jahrzehnte in der Gemeinde zusammen. Damit ist es auch eine sehr gute Ergänzung der Ortschronik "Das gedenkt mir noch" bis in die neuere Zeit.

Erhältlich im Bürgerbüro.

Limburgerhof nach Noten

„Limburgerhof nach Noten - Musik und Texte von Charlie Büttner“ ist der Titel eines neu erschienenen Büchleins. Auf 48 Seiten präsentiert es Kompositionen und Verse, die Charlie Büttner, der ehemalige Leiter der Gemeindemusikgruppen seit 1966 über und in Limburgerhof schuf. Zudem ist es illustriert mit Zeichnungen des Limburgerhofer Grafikers Gerhard Hauck. Ermöglicht wurde das Notenheft durch eine Sammelaktion unter den Gästen des Neujahrsempfangs 2004 der Gemeinde, die spontan für dieses Geschenk zum Abschied Büttners aus dem Gemeindedienst spendeten.

Vergriffen, einzusehen und auszuleihen in der Gemeindebücherei.

Mit Herzblut und Drehorgel

Moritaten und Lieder aus der Küche von Anno dazumal. Ein kunstvoll illustriertes Buch des Graphikers Gerhard Hauck.

Die Idee zum Buch, das rund 60 Seiten umfasst, entstammt der Kindheit des Graphikers, an die er nur zu gern zurückdenkt. Da gab es noch kein Radio oder Fernsehen, aber es gab noch die Straßenmusikanten und die Drehorgelmänner, denen er gern zuhörte. Seine große Sammlung an Moritaten und Küchenliedern verdankt er auch seiner Mutter, die ihm diese bei ihrer Alltagsarbeit vorsang. Blutrünstige Moritaten wie die „Schaurige Mordtat des Schusters aus Treuenbrietzen“ findet man ebenso in dem Buch wie Lieder über Herzeleid, zum Beispiel „Treuloser Knabe“, und Balladen wie die der „Rittersleut“. Besonders Hauks Zeichnungen machen die Härte, das schwere Los und die Armut im „Arme-Leute-Milieu“ deutlich, dem die meisten Verse und Reime dieser Art Liedguts entspringen. Aber er zeichnet diese Bilder, liebevoll, eben mit Herzblut.

Vergriffen, einzusehen und auszuleihen in der Gemeindebücherei.

Bücher der Turmschreiber

Michael Cramer (Turmschreiber von 2000 bis 2018)

  • Märchen- und Geschichtenbuch, 2010
  • Tagebücher I-VI

Die Vita des im Frühjahr 2018 verstorbenen Turmschreibers Michael Cramer finden Sie hier: Vita


Paul Tremmel (Jubiläums-Turmschreiber 2005)

  • „E Schees voll Sach“ ist das 38. Werk des Autors, Mundart zum Nachdenken

Vergriffen, einzusehen und auszuleihen in der Gemeindebücherei.

Archivbilder Limburgerhof

In diesem umfassenden Bildband hat das Autorenteam Hansjörg Bipp, Heinrich Zier und Julius Spatz Ansichten aus über einem Jahrhundert – von 1900 bis 2005 – zusammengestellt.

Über 150 bislang zumeist unveröffentlichte Bilder zeichnen die Veränderungen der letzten 100 Jahre nach und lenken den Blick des Betrachters nicht nur auf die Veränderungen des Stadtbildes, sondern vor allem auf den Alltag der Bürger zwischen Arbeit, Familie und Festen. Dieses Buch lädt Jung und Alt zu einer spannenden Entdeckungsreise vor Ort ein.

Vergriffen, einzusehen und auszuleihen in der Gemeindebücherei.

Auf Flügeln des Gesangs

Biographie des Limburgerhofer Musikers Siegfried Salten

Siegfried Salten hat als Mensch und Musiker viel erlebt. Davon wollte er erzählen. Doch er kam nicht mehr dazu. Am 18. Oktober 2005 verstarb er nach schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren. Seine Frau Lilo Salten, die Leiterin der Salten-Gastspiele Limburgerhof, hat Sangesbrüder, Freunde und Weggefährten gebeten, Erinnerungen und Anekdoten aus ihrer gemeinsamen Zeit zu erzählen. Und sie erzählt selbst von den letzten Tagen an der Seite ihres Mannes.

Daraus ist ein sehr persönliches Buch geworden, das viele Facetten von Siegfried Saltens Persönlichkeit beleuchtet. Es sind heitere und kuriose Geschichten dabei, die Leser dürfen hinter die Kulissen von Konzerten und Fernsehauftritten blicken, erleben die Anspannung vor Auftritten und die Freude und Erfüllung nach gelungenen musikalischen Darbietungen. Fotos zeigen Salten und seine Sänger auf Reisen und bei Auftritten, aber auch die Familie, die ihm sehr wichtig war.

Vergriffen, einzusehen und auszuleihen in der Gemeindebücherei.

Erinnerungen an Alfred Delp

Bürgermeister a.D. Peter Kern gibt Jahrbuch heraus

Neu in der Gemeindebücherei Limburgerhof ist das Jahrbuch der Alfred-Delp-Gesellschaft Mannheim „Alfred Delp - Ein Zeugnis, das bleibt“ (LitVerlag). Herausgegeben wurde es von Dr. Peter Kern, dem früheren Bürgermeister Limburgerhofs und jetzigen Vorsitzenden der Alfred-Delp-Gesellschaft Mannheim.

Alfred Delp wurde 1907 in Mannheim geboren. Er hat seiner Geburtsstadt entscheidende Impulse in seinem sozialen Engagement zu verdanken. In Lampertheim wuchs er in bescheidenen Verhältnissen auf. Nach dem Abitur trat er in den Jesuitenorden ein und wurde im Zug seiner Ausbildung Fachmann für Soziologie und katholische Soziallehre. Im Auftrag seines Ordens arbeitete er seit 1942 mit im "Kreisauer Kreis" um Helmuth James Graf von Moltke und Peter Yorck von Wartenburg, der über eine Neuordnung Deutschlands und Europas nach dem erwarteten Ende des "Dritten Reiches" nachdachte und entsprechende Verfassungsentwürfe ausarbeitete. Nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 wurde Delp mit andern "Kreisauern" verhaftet und in einem Schauprozess vor dem Volksgerichtshof zum Tod verurteilt. Er wurde am 2. Februar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Im Jahrbuch zum 75. Todestag des Jesuitenpaters kommen in über fünfzig Beiträgen Zeitzeugen und namhaften Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kirche zu Wort: Papst em. Benedikt XVI., Reinhard Kardinal Marx, Robert Zollitsch, Bischof Karl-Heinz Wiesemann, Eugen Drewermann, Heinrich Bedford-Strohm, Wolfgang Schäuble, Wolfgang Thierse, Bernhard Vogel, Hans Maier, Sophie von Bechtolsheim, Jon Sobrino SJ, Pirmin Spiegel, Alfred Kessler, die Neffen Fritz und Hubert Delp

Dr. Peter Kern hat die Autorinnen und Autoren des Bandes in vielen Gesprächen und Briefwechseln ermuntert „ihre Begegnungen“ mit Alfred Delp niederzuschreiben. So entstand ein Jahrbuch, dass in beeindruckender Weise Stationen des Widerstandkämpfers, seine Visionen und Aussagen von Zeitzeugen dokumentiert.

Das ungewöhnliche Erinnerungsbuch kann in der Gemeindebücherei ausgeliehen werden.