„Omi, was eine komische Schrift!“


In vielen Familien lagern alte Briefe oder Dokumente aus einem Nachlass - verborgen in Schachteln und Umschlägen - im Keller oder auch dem Speicher. Darunter viel Privates und sehr Persönliches, wie die Feldpost des Uropas, das Tagebuch der Großtante oder eine einfache Geburtstagskarte von der Oma. Diese Schriftstücke sind häufig in Sütterlin verfasst, und sind dann für die Jüngeren unter uns, wenn überhaupt, nur mit Mühe zu lesen. Hier bietet das MGH Unterstützung.

Gesine Steffen hilft Ihnen dabei, alte handschriftliche Briefe, Tagebücher, Rezepte, Urkunden und andere Familien-Erinnerungen in altdeutscher Schrift zu entziffern oder überträgt diese für Sie auch gerne in unsere gewohnte lateinische Schrift.

Und wenn Sie die Schriften selbst lesen möchten? Auch hier steht Ihnen Frau Steffen gerne unterstützend zur Seite. Telefon: 06236 88841