Spannung & Unterhaltung


Ellen Berg: Mach dich locker. Maries Perfektionismus, mit dem sie ihre Familie auf Linie hält, nervt sowohl ihre Kinder als auch ihren Mann Alexander. Er schaut sich schon mal in anderen Gefilden um und findet die tiefenentspannte Babette durchaus reizvoll. Was soll Marie jetzt machen? Kämpfen oder loslassen? (Aufbau Taschenbuch)

Alina Bronsky: Barbara stirbt nicht. Eines Morgens ist Walter Schmidts emsige, kerngesunde Frau Barbara nicht mehr die alte. Sie wird bettlägerig, isst kaum noch und schläft viel. Nun muss sich der Rentner Walter, der immer von Frauen umsorgt wurde, mit Hausarbeit und Kochen befassen - und mit einem dunklen Kapitel seines Lebens. (Kiepenheuer & Witsch)

Anne Gesthuysen: Wir sind schließlich wer. Die Schwestern Anna und Maria sind wie Tag und Nacht: Die geschiedene Pastorin Anna wird von ihrer Gemeinde mit Skepsis beäugt, während Maria immer der Augenstern ihrer Mutter war. Verheiratet mit einem Grafen hat sie alles richtig gemacht - bis ein großes Lügengebäude zusammenstürzt. (Kiepenheuer & Witsch)

Julie Caplin: Das kleine Chalet in der Schweiz. Schon wieder wurde Minas Herz gebrochen, jetzt hat sie vorerst genug von den Männern. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg zu ihrer Tante in die Schweiz. Als Liebhaberin von gutem Essen kommt sie hier voll auf ihre Kosten. Doch auch in der Schweiz gibt es charmante Männer... (Rowohlt)

Wolfgang Burger: Am Ende des Zorns. Alexander Gerlach hat nur noch einen Fall zu klären, bevor er in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub geht. Doch was anfangs nach Suizid aussieht, wird immer diffiziler. Der Tote hatte eine Tochter, die Gerlach just auf dem Weihnachtsmarkt als Taschendiebin entlarvt ... (Piper)

Rita Falk: Rehragout-Rendezvous. Dass der Steckenbiller Lenz, einer der reichsten Bauern der Gegend, seit einem Monat verschwunden ist, scheint seinen Filius nicht ernsthaft zu beunruhigen. Der Eberhofer Franz stürzt sich in die Ermittlungen; privat muss er damit klarkommen, dass seine Susi gerade Bürgermeisterin ist ...(dtv)

Sebastian Fitzek: Playlist. Die 15-jährige Feline verschwindet auf dem Weg zur Schule spurlos. Beim Bemühen, Feline über die Auswertung ihrer Playlist zu finden, kommt der Privatdetektiv Alexander Zorbach in einen Strudel, der ihn selbst in höchste Gefahr bringt. (Droemer)

Ken Follett: Never. Pauline Green, die erste Präsidentin der USA, gibt sich die größte Mühe, ihr Land im Einklang mit der Welt zu regieren. Doch als weltweit eine Krise nach der anderen ausbricht, kommt Pauline an ihre Grenzen. (Lübbe)

Jonathan Franzen: Crossroads. Am Tag vor Heiligabend 1971 prallen in der Familie des Chicagoer Vorstadtpastors Russ Hildebrandt, seiner Frau Marion und den vier Kindern Clem, Becky, Perry und Judson ganz konträre Lebensentwürfe und Zukunftswünsche aufeinander ... (Rowohlt)

Edgar Selge: Hast du uns endlich gefunden. Die Lebens- und Gefühlswelt des 12-jähriger Edgar ist sehr stark von der Figur des Vaters geprägt, der eine gesellschaftlich herausgehobene Stellung als Gefängnisdirektor bekleidet. In loser Folge werden Szenen beschrieben, die die Vater-Sohn-Beziehung umkreisen. (Rowohlt)

Ragnar Jónasson: Frost. Helgi Reykdal, Nachfolger der isländischen Kommissarin Hulda Hermannsdóttir, wendet sich einem Cold Case zu. In einem Tuberkulose-Sanatorium sind im Jahr 1983 ein Arzt und eine Krankenschwester ums Leben gekommen. Die Umstände konnten nie geklärt werden. Fortsetzung der Hulda-Trilogie. (btb)

Nora Roberts: Vermächtnis der Dunkelheit. Trotz traumatischer Erlebnisse in ihrer Kindheit, oder gerade deshalb, ist Adriana eine selbstbewusste Frau. Als sie Drohbriefe erhält, flüchtet sie in ihre Heimat, aber auch dort findet sie der Stalker. Aber sie lässt sich nicht einschüchtern und bietet ihm die Stirn. Eine gute Entscheidung? (Diana)

Ben Kane: Lionheart. Der junge Herzog Richard Löwenherz setzt sich nach vielen Kämpfen gegen seinen Vater Henry II. und seine Brüder als Thronerbe durch. Nach Henrys Tod wird er zum König gekrönt. Sein Knappe Rufus, Sohn eines irischer Edelmanns, wird nach Kämpfen mit einem Konkurrenten in Richards Gefolge aufgenommen. (Lübbe)

Stuart Turton: Der Tod und das dunkle Meer. Von Batavia auf Java sticht 1634 ein Handelsschiff der Niederländischen Ostindien-Kompanie mit Ziel Amsterdam in See, an Bord Gewürze und ein geheimnisvoller Schatz. Bald erschüttern mysteriöse Morde die Moral der Reisenden. Ein gefangener Detektiv und sein Diener müssen eine Katastrophe verhindern. (Tropen)

Elisabeth Herrmann: Der Teepalast. Ostfriesland, 1834: Lene Vosskamp wächst in bitterer Armut auf. Doch sie ist eine starke Persönlichkeit und setzt alles daran, ihrem Leben eine Wendung zu geben. Einem Zufall verdankt sie die Möglichkeit dazu. Eine abenteuerliche Reise beginnt. (Goldmann)

C Pam Zhang: Wie viel von diesen Hügeln ist Gold. Amerika zur Zeit des Goldrausches. Die Waisenkinder Sam und Lucy befinden sich auf der Flucht. Sie haben Silberdollars gestohlen, um ihrem Vater ein rituelles Begräbnis zu ermöglichen. Bei ihrer Flucht lernen sie ein Land im Wandel kennen und erfahren die Hintergründe ihrer Familiengeschichte. (S. Fischer)

Petra Hucke: Die Architektin von New York. Von Jugend an zeigte Emily (Jahrgang 1843) großes Interesse am Bauwesen. Als ihr Mann, der Chefingenieur Washington Roebling, todkrank wird, übernimmt sie an seiner Stelle erfolgreich die Leitung bei der Errichtung der Brooklyn Bridge. (Piper)

Anne Stern: Der Himmel über der Stadt. Berlin, 1924. Der Hebamme Hulda Gold fällt an ihrem Arbeitsplatz, der neuen Frauenklinik in Berlin-Mitte, auf, dass etliche Frauen unter der Geburt verbluten. Ein Oberarzt missbraucht anscheinend die Gutgläubigkeit der Schwangeren, um Medikamentenexperimente durchzuführen ...  (Rowohlt Polaris)

Titus Müller: Die fremde Spionin. Berlin, 1960er-Jahre: Zwei politische Systeme prallen aufeinander, im kalten Krieg setzen westliche und östliche Geheimdienste Spione ein. Ria arbeitet im DDR-Außenhandelsministerium und wird vom BND angeworben. Bald stehen ihr Glück und sogar ihr Leben auf dem Spiel. (Heyne)

Alena Schröder: Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid. Hannahs Großmutter Evelyn bekommt einen Brief aus Israel, der sie als mögliche Erbin eines Kunstvermögens bezeichnet, das ihrer jüdischen Familie von den Nazis geraubt wurde. Die alte Dame will von diesem Familienzweig nichts wissen und so macht sich Hannah selbst auf die Suche nach der Wahrheit. (dtv)

Sabine Ebert: Die zerbrochene Feder. Ende 1815 muss die junge Witwe Henriette Preußen fluchtartig verlassen. Ihr Oheim, der Verleger und Buchhändler Friedrich Gerlach, holt sie zu sich ins sächsische Freiberg. In dem traumatisierten Kriegsfreiwilligen Felix findet sie einen Verbündeten im Kampf gegen Zensur und Staatswillkür. (Knaur)

Öffnungszeiten der Gemeindebücherei:

Mo, Do, Fr 14 - 17 Uhr • Di 14 - 19 Uhr • Mi 10 - 12 Uhr

Es gilt die 3G-Regel und Maskenplicht.